Wechseljahresberatung: so bereitest du dich vor

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Medizinisch geprüft von Martina Ehmen (Medical Advisor)

Die Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase. Dennoch können die körperlichen und emotionalen Veränderungen herausfordernd sein. Eine gezielte Wechseljahresberatung hilft dir, diese Zeit besser zu verstehen, Beschwerden zu lindern und individuelle Wege zu finden. Erfahre hier, wie du dich optimal auf deinen Termin vorbereiten kannst.

Wechseljahresberatung: das Wichtigste in Kürze

  • Eine ärztliche Wechseljahresberatung hilft, körperliche und seelische Veränderungen besser zu verstehen.
  • Eine gute Vorbereitung auf den Termin erleichtert das Gespräch und sorgt für klare Ergebnisse.
  • Durch gezielte Fragen an deine Ärztin oder deinen Arzt erhältst du individuelle Empfehlungen zu Behandlung, Ernährung und Lebensstil.

Warum ist eine Wechseljahresberatung sinnvoll?

In den Wechseljahren passiert im Körper vieles gleichzeitig. Eine gezielte Wechseljahresberatung hilft dir zu verstehen, was in deinem Körper vorgeht. Zudem wird dir aufgezeigt, wie du dich in dieser Zeit stabil und wohl fühlen kannst.

Veränderungen im Körper verstehen

In den Wechseljahren verändert sich das hormonelle Gleichgewicht in deinem Körper. Insbesondere die Produktion der Östrogene und Progesteron (ein Gestagen) nimmt schrittweise ab.

Eine kompetente Wechseljahresberatung hilft dir, diese Prozesse besser zu verstehen und einzuordnen. Wenn du weißt, warum dein Körper so reagiert, fällt es dir leichter, mit den Veränderungen umzugehen. Ärztinnen und Ärzte oder speziell geschulte Wechseljahresberaterinnen und -berater erklären dir, welche Beschwerden typisch sind, wann eine medizinische Abklärung wichtig ist und welche Hilfen und Therapien wirklich helfen.

Beschwerden frühzeitig erkennen

Häufig zögern Frauen, über ihre Beschwerden zu sprechen, oder hoffen, dass sie von selbst verschwinden. Dabei ist eine frühzeitige Wechseljahresberatung besonders wertvoll: Sie ermöglicht dir, gezielt gegenzusteuern, bevor sich Beschwerden verfestigen.

Im Rahmen einer Wechseljahresberatung kannst du diese Themen offen ansprechen – ganz ohne Scham oder Tabus. Gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt findest du heraus, welche Ursachen dahinterstecken und welche Therapie-Optionen für dich persönlich sinnvoll sein können.

Zu typischen Beschwerden gehören unter anderem:

Individuelle Strategien finden

Jede Frau erlebt die Wechseljahre anders – körperlich, emotional und seelisch. Eine gute Wechseljahresberatung berücksichtigt daher neben deinen körperlichen Beschwerden auch deine persönlichen Bedürfnisse und Lebensumstände.

Für viele Frauen sind die Wechseljahre eine herausfordernde Zeit. In solchen Fällen ist es wichtig, auch die ärztliche Perspektive einzubeziehen. Deine Frauenärztin oder dein Frauenarzt sollte prüfen, ob eine Hormonersatztherapie oder andere Therapie-Optionen sinnvoll sind oder ob alternative Ansätze besser zu dir passen. Ziel ist immer, einen Weg zu finden, der wirksam ist und individuell ausgerichtet zu dir passt.

Ein ganzheitlicher Ansatz kann verschiedene Bereiche umfassen:

  • Ernährung: Welche Lebensmittel können dein hormonelles Gleichgewicht unterstützen?
  • Bewegung: Welche Form von Sport kann dich stärken?
  • Stressmanagement: Wie kannst du mehr Ruhe und Ausgeglichenheit finden?
  • Mentale Gesundheit: Wie kannst du dein Selbstbild und dein Vertrauen in dich stärken?
  • Medizinische Begleitung: Welche ärztlichen Maßnahmen können helfen, wenn deine Beschwerden besonders stark sind?

Das Ziel einer professionellen Wechseljahresberatung ist es, deine Lebensqualität zu erhalten. Sie unterstützt dich dabei, diese Lebensphase nicht als Verlust, sondern als Neubeginn zu sehen – mit ganzheitlicher und ärztlicher Begleitung, Verständnis und individueller Unterstützung, wenn die Beschwerden dich stark belasten.

Ablauf einer Wechseljahresberatung

Eine Wechseljahresberatung ist weit mehr als nur ein gewöhnlicher Arzttermin. Sie ist eine individuelle Begleitung, die dir helfen soll, deinen Körper und deine Bedürfnisse in dieser besonderen Lebensphase besser zu verstehen. Sie sollte in einer gynäkologischen Praxis oder bei einer auf den Hormonhaushalt spezialisierten Ärztin oder Arzt stattfinden.

  1. Erstgespräch und Anamnese
    Am Anfang steht das persönliche Gespräch. Deine Ärztin oder dein Arzt nimmt sich Zeit, um dich und deine aktuelle Situation, deine gesundheitliche Vorgeschichte, deine Beschwerden, deinen Lebensstil und deine Ziele kennenzulernen. Hier ist Offenheit besonders wichtig: Sprich ehrlich über das, was dich beschäftigt. Je mehr du teilst, desto gezielter kann dich deine Ärztin oder dein Arzt unterstützen.
  2. Körperliche Untersuchung
    Im Anschluss kann – je nach deinen Beschwerden und dem Gesprächsverlauf – eine gynäkologische Untersuchung erfolgen. Sie dient dazu, deinen allgemeinen Gesundheitszustand zu beurteilen und mögliche körperliche Ursachen für deine Symptome auszuschließen.Welche Untersuchungen im Detail durchgeführt werden, hängt von deiner individuellen Situation ab. In der Regel werden die Gebärmutter und der Unterleib abgetastet, um Veränderungen wie eine vergrößerte Gebärmutter oder Druckempfindlichkeiten zu erkennen. Ein Ultraschall kann zusätzlich sinnvoll sein – zum Beispiel bei ungewöhnlichen Blutungen, Myomen oder Zysten. Diese Untersuchung ist aber kein fester Bestandteil jeder Wechseljahresberatung.Auch andere Untersuchungen, etwa eine Knochendichtemessung bei Risikofaktoren oder die Brustuntersuchung im Rahmen der Krebsfrüherkennung, können ergänzend empfohlen werden, gehören jedoch nicht zur Standarddiagnostik der Wechseljahre.
  3. Laboruntersuchungen und Hormonstatus
    Ein wichtiger Bestandteil der Wechseljahresberatung ist außerdem die Hormonuntersuchung. Dabei wird Blut abgenommen und daraus dann die Hormonwerte bestimmt. Dies ist nicht immer erforderlich und wird nicht in jedem Fall erstattet.Folgende Werte können – abhängig von der Fragestellung – analysiert werden:

    • Estradiol: Es beeinflusst den Zyklus, Haut, Schleimhäute, Stimmung und Knochenstabilität.
    • Progesteron: Es reguliert den Zyklus, wirkt beruhigend und unterstützt den Schlaf.
    • FSH (follikelstimulierendes Hormon): Es regt die Eizellreifung an.
    • LH (luteinisierendes Hormon): Es löst den Eisprung aus und steuert gemeinsam mit FSH die Hormonproduktion in den Eierstöcken.
    • AMH (Anti-Müller-Hormon): Es zeigt die Eizellreserve an und kann helfen, den Beginn der Wechseljahre besser einzuschätzen.

Die Ergebnisse können helfen, deine Beschwerden besser zu verstehen und eine individuelle Strategie zu entwickeln. Dabei sind die Laborwerte nur ein Teil des Gesamtbildes. Sie unterstützen die Einschätzung, ersetzen aber nicht das Gespräch und deine eigenen Erfahrungen. Gerade weil Hormonwerte in den Wechseljahren stark schwanken können, sind deine Symptome und dein Wohlbefinden entscheidender für die Behandlung.

Deine Ärztin oder dein Arzt erklärt dir die Ergebnisse und zeigt dir, welche nächsten Schritte sinnvoll sein können – von natürlichen Unterstützungsmöglichkeiten bis hin zu medizinischen Hilfen und Therapien.

Welche Fragen solltest du im Rahmen der Wechseljahresberatung stellen?

Ein Beratungsgespräch ist eine wertvolle Gelegenheit, offene Fragen zu klären und individuelle Lösungen zu finden. Mit guter Vorbereitung kannst du den Termin optimal nutzen und sicherstellen, dass du alle wichtigen Themen ansprichst. Je besser du informiert bist, desto leichter fällt es dir, gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt die passenden Entscheidungen zu treffen.

Tipp:

Es kann hilfreich sein, dir im Vorfeld Notizen zu machen, zum Beispiel zu deinen Symptomen, deinen Erwartungen an die Beratung oder zu bisherigen Erfahrungen mit anderen Medikamenten und Naturheilmitteln. So führst du das Gespräch aktiv mit und behältst den Überblick.

Beispielhafte Fragen für dein Gespräch:

  • Welche Ursachen haben meine aktuellen Beschwerden?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Welche Vorteile und Risiken hat eine Hormonersatztherapie für mich persönlich?
  • Gibt es sogenannte sanfte oder komplementäre Therapien, die meine Symptome lindern können?
  • Was kann ich selbst tun, um meinen Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu unterstützen?
  • Wie oft sollte ich Kontrolluntersuchungen wahrnehmen?
  • Worauf sollte ich achten, wenn ich mit einer Therapie beginne oder sie absetze?
  • An wen kann ich mich wenden, wenn ich psychisch oder emotional stark belastet bin?
  • Wie kann ich Ernährung, Bewegung und Lebensstil anpassen, um mich besser zu fühlen?

Diese Fragen helfen dir, das Gespräch strukturiert und selbstbewusst zu führen. Sie zeigen, dass du Verantwortung für deine Gesundheit übernimmst. Sie ermöglichen es deiner Ärztin oder deinem Arzt, dich gezielt und ganzheitlich zu unterstützen. So findet ihr gemeinsam einen Weg, der zu dir, deinem Körper und deinem Lebensstil passt.

Checkliste für deine Wechseljahresberatung

Eine gute Vorbereitung hilft dir, das Beste aus deinem Termin herauszuholen. So kannst du gezielt auf deine Themen eingehen und deiner Ärztin oder deinem Arzt alle wichtigen Informationen geben. Mit dieser Checkliste bist du optimal vorbereitet.

Deine Checkliste für die Wechseljahresberatung:

  • Überlege dir deine Ziele für das Gespräch. Möchtest du über eine Hormonersatztherapie sprechen, Alternativen kennenlernen oder einfach deine Beschwerden besser verstehen? Eine klare Priorisierung hilft dir, keine wichtigen Punkte zu vergessen.
  • Notiere deine Symptome und Fragen. Halte fest, wann Beschwerden auftreten, wie stark sie sind und ob sie sich im Verlauf verändern.
  • Führe ein Beschwerdetagebuch. Notiere regelmäßig, wie du schläfst, wie sich deine Stimmung verändert und wann Hitzewallungen oder andere Symptome auftreten.
  • Bringe eine Liste deiner Medikamente mit. Dazu gehören auch Nahrungsergänzungsmittel, pflanzliche Präparate, homöopathische Mittel und Arzneimittel. Diese Informationen sind wichtig, um Wechselwirkungen zu vermeiden und mögliche Therapien richtig abzustimmen.
  • Bringe Vorbefunde oder Laborwerte mit, falls vorhanden. Dazu zählen Blutwerte, frühere Hormonanalysen oder Befunde anderer Ärztinnen oder Ärzte. So kann deine Frauenärztin oder dein Frauenarzt mögliche Veränderungen im Zeitverlauf besser einschätzen.
  • Vermeide Scheidenspülungen oder Vaginalcremes in den 24 Stunden vor der Untersuchung, damit deine Schleimhäute natürlich beurteilt werden können.
  • Plane genug Zeit ein. Vermeide, den Termin zwischen andere Verpflichtungen zu legen. Ein ruhiger Kopf hilft dir, dich besser zu konzentrieren und alle Informationen aufzunehmen.
  • Nimm dir Unterstützung mit, wenn du dich wohler fühlst, etwa eine Freundin oder Partnerin, die dich begleitet oder beim Nachfragen hilft.

Mit einer guten Vorbereitung gehst du sicherer in das Gespräch und kannst gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt die für dich passenden Lösungen finden.

Kosten einer Wechseljahresberatung

Die Kosten für eine Wechseljahresberatung können je nach Praxis, Umfang und Methode unterschiedlich ausfallen. Viele Basisleistungen wie die gynäkologische Untersuchung, allgemeine Beratungsgespräche werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Hormonbestimmungen werden nur dann übernommen, sofern sie medizinisch notwendig sind.

Wenn du dir eine umfassendere, ganzheitliche Beratung wünschst, können zusätzliche Selbstzahler-Kosten entstehen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Detaillierte Hormonanalysen
  • individuelle Ernährungs- oder Lebensstilberatung
  • naturheilkundliche oder alternativmedizinische Behandlungsansätze, etwa mit Phytohormonen
  • sowie längere, persönliche Beratungsgespräche, die über den reinen Untersuchungstermin hinausgehen

Solche Leistungen werden in der ärztlichen Praxis meist als Selbstzahlerleistungen oder auch individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) abgerechnet. Die Bundesärztekammer weist darauf hin, dass solche Leistungen kritisch geprüft werden sollten, da viele Untersuchungen, wenn sie nicht medizinisch erforderlich sind, nicht von der Krankenkasse übernommen werden und nur im Einzelfall sinnvoll sein können.

Zur Orientierung: Eine erste ärztliche Beratung kostet um die 200 Euro, Folgeberatungen können günstiger sein. Eine umfassende Hormonanalyse kostet um die 200 Euro, einzelne Hormonwerte zwischen 20 und 30 Euro (Stand 2025).

Zusätzliche Angebote können vor allem dann sinnvoll sein, wenn du unter starken oder langanhaltenden Beschwerden leidest und deine bisherigen Untersuchungen keine klaren Antworten geliefert haben oder du dir mehr Zeit für eine individuelle Betreuung wünschst.

Auch Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker oder spezialisierte Wechseljahres-Coaches bieten Beratungen an. Die Kosten dafür werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen, können aber eine Ergänzung zur ärztlichen Betreuung sein.

Wenn du privat versichert bist, werden viele dieser Leistungen je nach Vertrag teilweise oder vollständig erstattet. Bei gesetzlich Versicherten empfiehlt es sich, vor dem Termin nachzufragen, welche Untersuchungen übernommen werden und welche Kosten eventuell privat anfallen.

Tipp:

Ein offenes Gespräch über die Kosten gehört zu jeder guten Wechseljahresberatung. Frage am besten direkt und vorab nach, welche Leistungen möglicherweise erstattet werden könnten und welche Optionen für dich sinnvoll sind.

Fazit: Warum sich eine Wechseljahresberatung lohnt

Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase im Leben jeder Frau, auch wenn sie sich manchmal anfühlen, als würde der eigene Körper plötzlich anders funktionieren. Veränderungen wie Hitzewallungen, Schlafprobleme oder Stimmungsschwankungen können verunsichern, sind aber völlig normal und nichts, wofür du dich schämen musst.

Eine Wechseljahresberatung bietet dir Raum, über all diese Themen offen zu sprechen. Du wirst ernst genommen, verstanden und medizinisch wie auch emotional unterstützt. Gemeinsam mit deiner Ärztin oder deinem Arzt findest du heraus, was dir guttut, sei es eine medizinische Behandlung, pflanzliche Hilfe oder kleine Veränderungen im Alltag.

Wichtig ist: Du bist mit all dem, was du gerade erlebst, nicht allein und es ist völlig normal. Die körperlichen und seelischen Veränderungen dieser Lebensphase sind nichts, wofür du dich schämen musst. Hier wirst du ernst genommen, verstanden und unterstützt.

Häufige Fragen und Antworten rund ums Thema Wechseljahresberatung

Vielleicht hast du noch offene Fragen, die viele Frauen in dieser Lebensphase beschäftigen. In diesem Abschnitt findest du Antworten auf häufige Anliegen.

Am besten suchst du eine Ärztin oder deinen Arzt auf, sobald du Veränderungen an deinem Körper oder deinem Zyklus bemerkst oder wenn du dich einfach unsicher fühlst. Erste Anzeichen können unregelmäßige Blutungen, Hitzewallungen oder Stimmungsschwankungen sein.

Je früher du dich beraten lässt, desto besser kannst du verstehen, was in deinem Körper passiert. Du kannst gezielt gegensteuern, bevor deine Beschwerden stärker werden. Auch vorbeugend kann eine Beratung sinnvoll sein, um dich frühzeitig auf diese neue Lebensphase vorzubereiten.

Die Kosten hängen davon ab, zu welchem Zeitpunkt, wo und bei wem du dich beraten lässt. In gynäkologischen Praxen sind Basisuntersuchungen und Beratungsgespräche häufig Kassenleistungen. Zusatzleistungen, etwa ausführliche Hormonanalysen, Ernährungsberatung oder naturheilkundliche Begleitung, können als Selbstzahlerleistungen abgerechnet werden. Wenn du unsicher bist, sprich das Thema am besten vor dem Termin an. So weißt du genau, welche Leistungen übernommen werden.

Sprich alles an, was dich beschäftigt – auch Dinge, die dir vielleicht unangenehm erscheinen.

Typische Themen sind:

  • Zyklusveränderungen oder unregelmäßige Blutungen
  • Hitzewallungen und Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen oder innere Unruhe
  • Gewichtsveränderungen, Wassereinlagerungen oder Veränderungen der Haut
  • Libidoverlust oder trockene Schleimhäute
  • Fragen zu Hormontherapie, pflanzlichen Alternativen oder Nahrungsergänzung

Denke daran: Es gibt keine falschen oder peinlichen Fragen. Je offener du bist, desto besser kann deine Ärztin oder dein Arzt dich unterstützen.

Ja, das ist mittlerweile bei vielen Ärztinnen und Ärzten möglich. Eine Online-Beratung per Video-Call kann besonders hilfreich sein, wenn du weite Anfahrtswege hast, zeitlich eingeschränkt bist oder dich in vertrauter Umgebung wohler fühlst. Für körperliche Untersuchungen musst du allerdings weiterhin regelmäßig persönlich zur Gynäkologin oder zum Gynäkologen gehen.

Regelmäßige Kontrollen sind auch in den Wechseljahren wichtig. Empfohlen wird mindestens einmal jährlich zur Routineuntersuchung zu gehen, bei akuten Beschwerden, Therapieanpassungen oder Hormonbehandlungen häufiger.

Lerne mehr über deine Wechseljahre. Mit unserem Meno-Check.