Anwendungsformen und Präparate der Hormonersatztherapie

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Medizinisch geprüft von Martina Ehmen (Medical Advisor)

Eine Hormonersatztherapie (HRT) kann auf verschiedene Arten angewendet werden: Du kannst die Medikamente schlucken, auf die Haut auftragen oder als Pflaster verwenden. Welche Methode für dich am besten passt, erfährst du hier.

Maßgeschneiderte Behandlung mit einer Hormonersatztherapie

Eine Hormonersatztherapie erfolgt patientenindividuell: Abhängig von deinen Beschwerden und zusätzlichen Aspekten wie Alter, Lebensstil und Vorerkrankungen kann dir deine behandelnde Frauenärztin oder dein behandelnder Frauenarzt eine optimal zugeschnittene Medikation in passender Dosierung und Applikationsform empfehlen. Teil der Entscheidung für eine Hormonersatztherapie ist eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung.

Hast du mit einer Hormonersatztherapie begonnen, werden Wirksamkeit und eventuell auftretende Nebenwirkungen regelmäßig in der gynäkologischen Praxis kontrolliert. Falls notwendig, können bei Bedarf Dosierung oder Medikation flexibel angepasst werden.

Viele Optionen der Hormongabe

Im Verlauf der Wechseljahre nimmt die Hormonproduktion in den Eierstöcken über mehrere Jahre hinweg kontinuierlich ab und kommt mit Eintritt der Menopause (der letzten Regelblutung) ganz zum Erliegen. Infolgedessen liegen dann deutlich niedrigere Hormonspiegel im Körper vor, was zu verschiedenen Beschwerden führen kann. Ziel einer Hormonersatztherapie ist es, Hormone von außen zuzuführen, um die Hormonmangel-bedingten Symptome zu lindern. Dafür stehen diverse Applikationsformen, auch Darreichungsformen genannt, zur Verfügung: Hierzu zählen Tabletten, Kapseln, Gele, Sprays, Pflaster, Vaginalcremes oder Vaginalzäpfchen. Welche Art der Applikation individuell für dich die Richtige ist, hängt neben persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen vor allem von deinem Risikoprofil ab.

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Anwendungsmöglichkeiten von Hormonersatzpräparaten

Tabletten und Kapseln für die orale Form der HRT

Die Einnahme eines Medikamentes in Form einer Tablette oder Kapsel bezeichnet man als orale (über den Mund, d. h. zum Schlucken) Aufnahme bzw. Anwendung. Die Hormonersatztherapie steht schon lange als orale Form zur Verfügung. Gestagene werden stets oral eingenommen, für Östrogene ist das möglich, aber nicht der einzige Weg. Bei der oralen Gabe gelangen die Hormone über den Magen-Darm-Trakt und die Leber an ihren Bestimmungsort. In der Leber wird ein Teil der Hormone verstoffwechselt, d. h. in andere Substanzen um- oder abgebaut. Dies kann dann wiederum zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. So wird nach oraler Gabe von Östrogen beispielsweise die Bildung von Gerinnungsfaktoren in der Leber gefördert. Das kann bei Frauen mit entsprechender Vorbelastung das Thromboserisiko erhöhen und das sollte in jedem Fall im Rahmen einer Therapieentscheidung bedacht werden.

Gele, Sprays oder Pflaster für die transdermale HRT

Bei der transdermalen Anwendung gelangen die Hormone, bei einer HRT ist es meist das Estradiol, direkt über die Haut in die Blutbahn. Der Magen-Darm-Trakt und die Leber werden somit umgangen. Da bei einer transdermalen Anwendung somit keine Verstoffwechslung des Estradiols und infolgedessen keine Förderung der Bildung von Gerinnungsfaktoren in der Leber erfolgt, sollte diese Applikationsform insbesondere bei Frauen mit einem erhöhten Risiko für Thrombosen oder auch anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen verwendet werden. Im Vergleich zu einer oralen Therapie mit Estradiol ist das Thromboserisiko bei einer transdermalen Estradiol-Anwendung deutlich geringer.

Bei der transdermalen und oralen Anwendung von Estradiol werden zwar ähnliche Dosierungen eingesetzt (meist 1 bis 2 mg pro Tag), allerdings gelangt bei der transdermalen Gabe eine deutlich geringere Hormonmenge in den Körper. Nach dem Gel-Auftrag diffundiert ein Teil des Estradiols in die Haut und von dort aus direkt in den Blutkreislauf. Bei Dauermedikation kann je nach Hersteller von einer Bioverfügbarkeit von bis zu 10 % ausgegangen werden, allerdings hängt diese von verschiedenen Faktoren wie z. B. dem Anwendungsort, der Hautdicke sowie dem Ausmaß des Schwitzens ab. Zudem unterliegt sie interindividuellen Schwankungen – es gibt also Unterschiede von Frau zu Frau. Wird beispielsweise eine Gelmenge aufgetragen, die 1,5 mg Estradiol enthält, so gelangen meist nicht mehr als 0,15 mg Estradiol (bis zu 10 %) in den Körper und letztendlich in den Blutkreislauf, der Rest (90 % oder mehr) verbleibt auf der Hautoberfläche. Daraus ergibt sich auch ein mögliches Übertragungsrisiko auf andere Personen oder Haustiere.

Der Körper nimmt also bei transdermaler Anwendung deutlich weniger Estradiol auf als bei der oralen Anwendung – beispielsweise im Vergleich zu Tabletten mit 2 mg Estradiol. Bei der transdermalen Anwendung wird durch die geringere Hormonaufnahme der Stoffwechsel somit weniger belastet und das Risiko für Nebenwirkungen reduziert.

Generell ist „langsam anfangen“ die Devise: Begonnen wird eine Hormonersatztherapie zumeist mit einer niedrigen Hormondosis. Da nicht nur Wirksamkeit, sondern auch eventuelle Nebenwirkungen von der Dosierung abhängen, wird die minimal notwendige Hormonmenge zur Linderung der Beschwerden eingesetzt.

Vaginalzäpfchen, -tabletten oder -cremes für die lokale HRT

Treten die Beschwerden überwiegend lokal auf, etwa als Scheidentrockenheit, kann man die Hormonersatztherapie auch nur in den unmittelbar betroffenen Körperbereichen anwenden. Hier können dann beispielsweise östrogenhaltige Vaginalcremes, Vaginaltabletten oder auch Ovula (Vaginalzäpfchen) eingesetzt werden. Der enthaltene Wirkstoff ist hier meist das schwächer wirksame Östrogen Estriol.

Welche Anwendungsform passt zu mir?

Bei einer Behandlung mit Östrogenen kommen alle drei Darreichungsformen infrage – oral, transdermal und lokal bzw. vaginal. Die Gabe von Gestagenen dagegen erfolgt hingegen üblicherweise oral, also in Kapsel- oder Tablettenform, da bei transdermaler Anwendung bisher keine ausreichend hohen Wirkspiegel erreicht wurden, um einem unerwünschten Wachstum der Gebärmutterschleimhaut entgegenzuwirken.

Die Einnahme eines Gestagens wie zum Beispiel natürlichem Progesteron, ist bei Frauen mit vorhandener Gebärmutter wichtig, weil durch den „Gegenspieler“ des Östrogens ein übermäßiges Wachstum der Gebärmutterschleimhaut infolge der Östrogengabe verhindert wird. So kann die Gebärmutter vor Blutungen, Wucherungen und auch vor bösartigen Tumorbildungen (Gebärmutterschleimhautkrebs/Endometriumkarzinom) geschützt werden.

Grundsätzlich gilt: Die ideale Anwendungsform lindert die belastenden Symptome bei minimal notwendiger Hormondosis. Die Behandlung sollte für dich einfach in der Anwendung und gut verträglich sein, um die längerfristige Anwendung zu gewährleisten.

Mögliche Anwendungsschemata einer Hormonersatztherapie

Abhängig von Alter, Befund und deinen persönlichen Bedürfnissen wählt deine Frauenärztin oder dein Frauenarzt das passende Anwendungsschema für deine Hormonersatztherapie aus.

Gängige Varianten sind:

  • eine zyklische Kombinationstherapie
    • über 21 Tage (mit Pause) oder
    • über 28 Tage
  • eine kontinuierliche Kombinationstherapie oder
  • eine Östrogen-Monotherapie, sofern du keine Gebärmutter mehr hast
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Behandlungsschemata einer Hormonersatztherapie (HRT)

Zyklische Östrogen-Gestagen-Kombinationstherapie

Bei der zyklischen Kombinationstherapie gelten vier Wochen (28 Tage) als ein Behandlungszyklus. Bei der ersten dargestellten Variante der zyklischen Kombinationstherapie erfolgt die Östrogenbehandlung über 21 Tage (drei Wochen). Darauf folgt eine einwöchige Pause. Das ist ein ähnliches Therapieschema, wie du es eventuell bereits von oralen Kontrazeptiva kennst. Die dafür verschriebenen Mikropillen sind kombinierte Präparate aus einem Östrogen und Gestagen. Das zusätzlich verordnete Gestagen wird auch entsprechend dem natürlichen Zyklus nicht für die gesamten vier Wochen, sondern nur für zwölf bis 14 Tage pro Zyklus angewendet. Die Einnahme startet mit sieben Tagen Abstand zur Östrogengabe und endet gemeinsam mit dem Start der siebentägigen Östrogenpause. Allerdings erfordert diese Form der HRT eine hohe Therapietreue seitens der Frauen.

Frauen mit Gebärmutter, die am Anfang der Wechseljahre stehen (Beginn der Perimenopause) und noch einen unregelmäßigen Zyklus haben, wird oft zunächst eine zyklische Kombinationstherapie über 21 Tage empfohlen. Diese zyklisch kombinierte Therapie ahmt den natürlichen Zyklus nach und beugt Gebärmutterschleimhautkrebs vor. Während der siebentägigen Therapiepausen jedes Behandlungszyklus kommt es zu vorhersehbaren Abbruchblutungen. Somit werden auch möglicherweise vorhandene Blutungsstörungen reguliert.

Häufiger ist die zweite Variante der zyklischen Kombinationstherapie. Sie wird über 28 Tage angewendet. Dabei wird das Östrogen durchgehend für den gesamten Behandlungszyklus von vier Wochen angewendet – die östrogenfreie Pause entfällt. Die zusätzliche Gestagengabe für zwölf bis 14 Tage pro Zyklus, zum Schutz der Gebärmutterschleimhaut, bleibt unverändert.

Fazit: Die zyklische Kombinationstherapie eignet sich vor allem für jüngere Frauen, bei denen die Wechseljahre gerade erst beginnen (in der sogenannten Perimenopause). In dieser Phase produzieren die Eierstöcke zwar noch Hormone, die Anzahl an Eisprüngen nimmt jedoch ab und der Zyklus ist unregelmäßig, was typischerweise zu Blutungsstörungen führt.

Kontinuierliche Kombinationstherapie führt zu Blutungsfreiheit

Alternativ zur zyklischen Behandlungsform kann bei einer Hormonersatztherapie auch eine durchgehende Einnahme bzw. Anwendung beider Hormone sinnvoll sein. Das bedeutet: keine Östrogen- und Gestagen-Pause und auch keine Blutungen. Das Östrogen wird kontinuierlich angewendet, damit es in den „Östrogen-Pausen“ (östrogenfreien Intervallen) nicht zu einem Wiederaufflammen der Wechseljahresbeschwerden kommt. Zum Schutz der Gebärmutter wird auch ein Gestagen, z. B. natürliches Progesteron, eingesetzt.

Dieses Therapieschema erhöht die korrekte Anwendung (Adhärenz) und eignet sich zum Beispiel zur längerfristigen Therapie bzw. im Anschluss an die zyklische Kombinationstherapie. Sie ist für Frauen mit Gebärmutter geeignet, deren letzte Menstruation (Menopause) bereits mindestens zwölf Monate zurückliegt. Diese Frauen sind dann in der sogenannten Postmenopause.

Östrogen-Monotherapie

Eine weitere Option ist die HRT nur mit Östrogenen (Östrogen-Monotherapie). Diese ist aber nur möglich bei Frauen, denen die Gebärmutter bereits entfernt wurde. Sie erfolgt in der Regel als kontinuierliche Therapie. Eine zusätzliche Gestagengabe, die dem Schutz der Gebärmutterschleimhaut dient, ist folglich nicht notwendig.

Welche Hormone kommen bei einer HRT zum Einsatz?

Grundsätzlich können bei einer HRT zwei Hormone zum Einsatz kommen: Das ist zum einen ein Östrogen, zum anderen ein Gestagen. Einige Frauen bekommen beide Hormone, andere nur ein Östrogen. Sowohl für das Östrogen als auch das Gestagen stehen verschiedene Substanzen zur Verfügung. Diese können natürlichen oder aber synthetischen Ursprungs sein.

Hormonsubstitution – „Fehlendes ersetzen“

Werden Östrogen oder auch Gestagene als Medikament zur Linderung hormonell bedingter Beschwerden eingesetzt, spricht man auch von einer Hormonsubstitution. Der Begriff Substitution kommt aus dem Lateinischen und steht für „Ersatz“. In der Medizin ist damit gemeint, dass ein z. B. ein Stoff ersetzt wird.

Östrogen

Östrogen ist ein Sammelbegriff für folgende weibliche Sexualhormone:

  • Estron
  • Estradiol
  • Estriol
  • Estetrol

Östrogene gelten als Schlüssel zur Weiblichkeit: Sie sind am weiblichen Zyklus, der Reifung von Eizellen und an der Fruchtbarkeit beteiligt. Nehmen die körpereigenen Östrogene im Zuge der Wechseljahre ab, kann es zu Wechseljahresbeschwerden kommen.

Als Ersatz für die fehlenden Östrogene wird häufig ein Estradiol-haltiges Medikament eingesetzt, da Estradiol das im Blut vorherrschende und wirksamste Östrogen ist. Es handelt sich dabei um bioidentisches Estradiol und entspricht in seiner Wirkung dem köpereigenen Estradiol.

Lokal kann auch bioidentisches Estriol, ein im Vergleich zu Estradiol schwächer wirksames Östrogen, zum Einsatz kommen. Dieses ist gut geeignet, um Symptome wie Scheidentrockenheit oder Blasenentzündungen zu behandeln. Estriol-Präparate werden in der Regel unmittelbar am Ort der Beschwerden, also vaginal, eingesetzt. Hierfür stehen z. B. Vaginalcremes, -tabletten oder -zäpfchen zur Verfügung.

Früher wurden auch HRT-Präparate eingesetzt, die das synthetische Östrogen Ethinylestradiol oder konjugierte equine (latein: Equus = das Pferd) Östrogene (CEE) enthielten. CEE sind ein Gemisch unterschiedlicher östrogener Substanzen und werden aus dem Urin trächtiger Stuten gewonnen. Konjugierte Stutenöstrogene wurden und werden in Europa kaum zur Hormonersatztherapie eingesetzt. Sie waren hingegen in den USA eine gängige Östrogenvariante. Aufgrund des günstigeren Sicherheitsprofils (geringeres Risiko für Nebenwirkungen) enthalten die heute verfügbaren HRT-Präparate nahezu ausschließlich bioidentisches Estradiol als Östrogenkomponente.

Alle östrogenhaltigen Präparate haben eins gemein, unabhängig von der Art der Applikation (schlucken, kleben oder auftragen): Sie können Hitzewallungen und Schweißausbrüche merklich reduzieren. Auch Wechseljahresbeschwerden wie Scheidentrockenheit und Schlafstörungen können effektiv gelindert werden. Ein weiterer Vorteil einer Östrogenbehandlung ist unter anderem die Vorbeugung von Osteoporose und damit verbundener Frakturen.

Gestagen

Gestagene gibt es in natürlicher Variante (Progesteron) oder aber synthetisch hergestellt abgeleitet von Progesteron oder Testosteron (19-Norprogesteron-Derivate bzw. 17α-OH-Progesteron-Derivate sowie 19-Nortestosteron-Derivate). Naturidentisches, oder auch bioidentisches Progesteron wirkt wie das körpereigene Progesteron (Gelbkörperhormon). Es verhält sich stoffwechselneutral und ist nebenwirkungsarm. Synthetische Gestagene wirken ähnlich wie natürliches Progesteron, haben aber eine leicht veränderte chemische Molekülstruktur.

Bei Frauen mit Gebärmutter muss im Rahmen einer HRT zusätzlich zu einem Östrogen auch ein Gestagen angewendet werden. Das Gestagen als Gegenspieler zum Östrogen verhindert ein übermäßiges Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. Dies ist wichtig, da ein verstärktes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut zu Blutungen oder sogar im ungünstigsten Fall zu Gebärmutterschleimhautkrebs führen kann. Die Gestagenbehandlung erfolgt entweder mit synthetischen Gestagenen oder mit bioidentischem Progesteron.

Was sind bioidentische, natur- oder auch körperidentische Hormone ?

Es gibt eine ganze Reihe an Begriffen für Hormone, die die gleiche Molekülstruktur haben wie die des menschlichen Körpers. Bioidentische Hormone, die im Rahmen einer HRT eingesetzt werden (z. B. Estradiol und Progesteron), werden ausgehend von pflanzlichen Vorstufen aus der Yamswurzel oder aus Sojabohnen hergestellt und entfalten dieselben Wirkungen wie die körpereigenen Hormone. Sie gelten daher als nebenwirkungsarm, bei gut belegter Wirksamkeit.

Wann ist die Entfernung der Gebärmutter erforderlich?

Eine Gebärmutterentfernung, auch Hysterektomie genannt, gehört in Deutschland zu den häufigsten gynäkologischen Operationen. Gründe für diesen Eingriff können sowohl gutartige als auch bösartige Erkrankungen der Gebärmutter oder der Eierstöcke sein. Häufigste OP-Gründe sind gutartige Erkrankungen – beispielsweise Myome (Muskelknoten) – der Gebärmutter, eine sehr starke Regelblutung (Hypermenorrhoe), Endometriose oder eine Gebärmuttersenkung. Bei den bösartigen Erkrankungen kann eine Gebärmutterentfernung aufgrund von Krebs im Bereich von Gebärmutterhals, Gebärmutterkörper oder auch der Eierstöcke oder Eileiter erforderlich sein. Ist die Gebärmutter entfernt, entfällt für diese Patientinnen bei einer Hormonersatztherapie die zusätzliche Gabe eines Gestagens.